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Feuchteschutz

Bauen in unseren Breiten ist ein ewiger Kampf gegen das Wasser. Es dringt über mangelnde Abdichtungen, schadhafte Dächer, Schlagregen, Bodenfeuchtigkeit oder kapillare Kräfte in die Bausubstanz ein – und ebenso über Tauwasser, Wasserdampf oder Leckagen im Inneren. Es begünstigt Schäden an Bauteilen durch Belastung, Korrosion, Salzbildung oder Pilzbefall, kann zu hygienischen Problemen führen und nicht zuletzt setzt es den Dämmwert von Materialien dramatisch herab. Nasse Wände leiten Temperaturen wesentlich besser als trockene. Und: Wasser findet immer seinen Weg.

Was wir tun

  • Messung der Temperatur und der relativen Feuchte in Wänden, Böden, Bauteilen und Raumluft nach DIN 4108
  • Hygrothermische Simulation nach DIN 15026
  • Thermografie und Überprüfung der Gebäudedichtheit nach DIN 13829
  • Bewertung und Planung von Abdichtungskonzepten und -maßnahmen
  • Feuchtetechnische Planung und Beratung bei der Bauausführung

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Mit einem Feuchteschutzkonzept aus einem Guss sichern Sie die Bausubstanz ebenso wie die Gesundheit der Nutzer. Und Sie schonen Ihr Budget für die Raumheizung, wenn die Dämmung von Feuchte verschont bleibt.

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Was bewirkt guter Feuchteschutz?

Feuchtigkeit in Gebäuden wird oft unterschätzt, denn Wasser kann auf vielfältige Art auftreten. Natürlich braucht es eine dichte Gebäudehülle nach oben, zur Seite und nach unten; dichte Fenster, intakte Regenrinnen, solide verarbeitete Übergänge und Abdichtungen von Fugen und Einlässen sind wichtig, um Häuser vor der Witterung zu schützen. Die meisten Schäden entstehen allerdings durch Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf – und das meist in den Innenräumen. Kondenswasser richtet auch dort Schäden an, wo es nicht auffällt. Guter Feuchteschutz sorgt dafür, dass Bauteile keinen Schaden nehmen, Schimmelpilzbefall vermieden wird und das Raumklima angenehm bleibt.

Welche Berechnungsverfahren sind sinnvoll?

Um den Einfluss von Diffusion, Tauwasser und Schlagregen auf Konstruktionen und Bauteile abzuschätzen, werden zunehmend numerische Verfahren der Simulation eingesetzt. Wichtig ist es, sowohl die Sorption von Oberflächen und Kapillarkräfte zu berücksichtigen als auch Trocknungsperioden im Sommer oder Einflüsse durch Wasserverbrauch, Innenraumbegrünung oder Lüftungsverhalten. Die Luftdichtheit von Gebäuden, ein wichtiges Indiz zum Schutz vor eindringendem Wasser, testen wir direkt vor Ort.

Wie unterstützen wir Entscheider?

Im Zuge von Bauvorhaben beginnt Feuchteschutz schon mit der Wahl der richtigen Baustoffe und Dämmmaterialien. Denn Feuchteschutz ist von Wärmeschutz nicht zu trennen. Die verwendeten Bauteile prüfen wir auf Tauwasserbildung auf Oberflächen und im Inneren. Das Temperatur- und Feuchteverhalten beurteilen wir sowohl im Hinblick auf Konstruktionen als auch raumseitig.

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Die von uns erhobenen Daten dienen teilweise zu Nachweisen im Baugenehmigungsverfahren, vor allem aber sind sie Grundlage für eine statische, energetische und hygienische Absicherung Ihres Gebäudes. Mit einem Feuchteschutzkonzept aus einem Guss sichern Sie die Bausubstanz ebenso wie die Gesundheit der Nutzer. Und Sie schonen Ihr Budget für die Raumheizung, wenn die Dämmung von Feuchte verschont bleibt.

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Herausragende Datenqualität

Unsere Spezialisten begleiten ihren Planungsprozess mit fundierten Analysen, aussagekräftigen Gutachten und verlässlich ermittelten Werten.

Valide Entscheidungsgrundlagen

Die Daten und Auswertungen von unserer Seite ermöglichen Ihnen rechtssichere und wirtschaftliche Entscheidungen zu Minderungsmaßnahmen und Konfliktlösungen.

Unterstützung und Vermittlung

Im Dialog zwischen Unternehmen, Betroffenen und Planungsbehörden erzielen wir konsensfähige Ergebnisse, erleichtern Genehmigungen und entwickeln Immissionsschutzmaßnahmen.

FAQ

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